Tahin Chocolate Chip Cookies (Adventskalender ´18 – Türchen Nr. 16)

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder ein leckeres Cookierezept für euch im Gepäck. Es ist eigentlich das Grundrezept von meinen Erdnussbuttercookies, nur eben leicht abgewandelt.

Ich dachte irgendwann, dass ich gerne eine palmölfreie Erdnussbutter verwenden würde, bin aber so schnell nicht fündig geworden. (Hat jemand von euch den ultimativen Tipp?) Dann dachte ich mir, dass das Cookierezept ja auch garantiert mit Erdnussmus statt Erdnussbutter funktionieren würde und von dort aus war es dann gedanklich bis zum Tahin, also Sesammus, auch nicht mehr weit. Schokolade durfte aber natürlich auch nicht fehlen, deswegen sind noch ein paar Schokotropfen mit im Teig gelandet. Et voilà, die Tahin Chocolate Chip Cookies waren geboren.

Übrigens: es sind dieses mal wieder Riesencookies geworden, ich hab mal ein „Fettfinger for scale“ Bild für euch geknipst:

In kann in letzter Zeit gar nicht genug Tahin verarbeiten, so sehr liebe ich es. Im Hummus, im Salatdressing, zu Pasta…und jetzt auch noch in Cookies. Ein Traum für jeden Sesamfan!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken!


Tahin Chocolate Chip Cookies – ergibt ca. 18-20 Riesencookies à 80g

230 g vegane Margarine oder Butter

200 g Zucker

220 g brauner Zucker (DIY für besonders softe Cookies siehe →hier)

1 TL Salz

250 g Tahin

50 g Sojacuisine

380 g Weizenmehl

2 TL Natron

250 g dunkle Schokotropfen oder gehackte Schokolade

Etwas Sesam zum Bestreuen

Die Margarine, beide Sorten Zucker und das Salz schlagt ihr mit einem Mixer schaumig auf. Jetzt rührt ihr das Tahin und die Sojacuisine ein, bis alles gut vermischt ist. Das Mehl und das Natron mischt ihr zunächst und arbeitet es dann mit einem Spatel kurz in den Teig ein. Hebt nun noch die Schokotropfen vorsichtig unter und stellt den Teig anschließend für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank.

Jetzt heizt ihr den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Da der Teig relativ weich ist solltet ihr ihn nicht mit den bloßen Händen anfassen, sondern einen Eisportionierer oder zwei Esslöffel zur Hilfe nehmen um die Cookies zu portionieren.

Setzt sie mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Ich habe immer nur ca. 6 Cookies auf ein Blech gesetzt und habe so insgesamt (nach und nach) drei Bleche Cookies gebacken. Streut auf jede Teigkugel ein wenig Sesam auf. Backt jedes Blech für 15 Minuten, nehmt es aus dem Ofen, aber lasst die Cookies noch für drei Minuten auf dem heißen Blech und zieht erst dann das Papier mit den Cookies auf ein Gitter, damit sie vollständig auskühlen können. Je nach Ofen kann es natürlich sein, dass ihr etwas mit den Zeiten oder der Temperatur experimentieren müsst, bis alles passt.

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