Kokos-Schokoladencookies (Türchen Nr. 15)

Hey meine Lieben,

heute gibt es mal wieder eine leckere Sorte Cookies. Eigentlich wollte ich sie ja „Double Chocolate Coconut Cookies“ nennen, aber dann ist mir eingefallen, dass ich diese ganzen unnötigen Anglizismen gar nicht so leiden kann. „Cookies“ geht aber noch 😀

Wie schon bei meinen Erdnussbuttercookies, habe ich hier „selbstgemachten“ braunen Zucker verwendet. Das heißt ich habe normalen Zucker mit Melasse gemischt um diesen typischen amerikanischen Zucker zu bekommen. Anders als der trockene braune Zucker, den man hier kaufen kann, ist der amerikanische braune Zucker nämlich eher feucht. Das sorgt unter anderem dafür, dass die Cookies innen schön weich bleiben.

Selbstgemachter brauner Zucker für typisch amerikanische Cookies:

450g weißer Zucker

2 EL Melasse (in gut sortierten Supermärkten, sonst im Reformhaus erhältlich)

Die beiden Zutaten gut vermischen und in einer luftdicht verschließbaren Dose aufbewahren.

So, jetzt aber zurück zum eigentlichen Rezept. Wer z.B. Bounty mag wird diese Cookies lieben, also viel spaß beim Nachbacken!


Kokos-Schokoladencookies – ergibt ca. 35 Stück

225 g vegane Butter/Margarine

100 g brauner Zucker (siehe oben)

100 g weißer Zucker

1 Prise Salz

60 g Pflanzenmilch

100 g dunkle Schokolade, geschmolzen

280 g Weizenmehl

20 g Backkakaopulver

1 TL Natron

100 g Kokosraspeln

100 g dunkle Schokolade, gehackt (oder Schokotropfen)

Die Margarine, beide Sorten Zucker und das Salz schlagt ihr mit einem Mixer schaumig auf. Gebt die Pflanzenmilch zu und schlagt die Masse weiter. Lasst anschließend langsam die geschmolzene Schokolade einlaufen und rührt weiter bis alles gleichmäßig untergemischt ist. Mehl, Natron, Backkakao und die Kokosraspel mischt ihr zunächst und arbeitet sie dann kurz in den Teig ein. Hebt zum Schluss mit einem Teigspatel noch die gehackte Schokolade unter. Stellt den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.

Jetzt heizt ihr den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Da der Teig relativ weich ist solltet ihr ihn nicht mit den bloßen Händen anfassen, sondern einen Eisportionierer oder zwei Esslöffel zur Hilfe nehmen um die Cookies zu portionieren.

Setzt sie mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Ich habe immer neun Cookies auf ein Blech gesetzt und habe so insgesamt (nach und nach) vier Bleche Cookies gebacken.

Backt jedes Blech für zehn Minuten und lasst sie vollständig auf einem Gitter auskühlen. Je nach Ofen kann es natürlich sein, dass ihr etwas mit den Zeiten oder der Temperatur experimentieren müsst, bis alles passt.

 

 

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